Sauna

pro Person (Preise gültig ab 01.05.2010)

 

 

normal

ermäßigt

Mo. - Fr.: bis 17:00

Sa.: bis 22:00

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
 9:30 - 23:00 Uhr

Samstag, Sonntag / Feiertag
 9:30 - 22:00 Uhr

Telefon: (0821) 82082

 

Tageskarte

9,50 €

7,50 €

10er Karte

85,00 €

 

Jahresabo       gültig 12 Monate ab Ausstellung zzgl. 4,75 je Besuch

120,00 €

 

Halbjahresabo gültig 6 Monate ab Ausstellung zzgl. 4,75 je Besuch

80,00 €

 

·         Es besteht kein Anspruch auf die Nutzung aller Saunen

·         Tarif bis 17:00 heißt Einlass bis 16:00

·          Bei verspätetem Check Out wird der wird der volle Preis berechnet

Schneckenduschen

beheizte Bank

Ruheraum

Blockhaussauna

Blockhaussauna

Dampfbad

 

DAMPFBAD, DAMPFKAMMER, DAMPFSAUNA

Temperatur: 45-55°C
 Raumklima: feucht (warmer Wasserdampf wird zugeführt)
 ideal für die Reinigung von Haut und Atemwegen
 wirkt reinigend und anregend
 empfohlene Aufenthaltsdauer: 10-15 Minuten
  Auch römisches, russisches oder türkisches Dampfbad genannt

Und nun rein ins Dampfer´l und nicht vergessen "Sitzfläche abspritzen" . Meist ist ein Wasserschlauch direkt im Dampfbad. Sie brauchen daher nicht ein Badetuch in das Dampfbad mitnehmen. Badeschlappen können Sie angezogen lassen.

Dampf macht Ihre Wäsche glatt, warum sollte das bei Ihrer Haut anders sein? Bereits die Griechen und Römer liebten das regelmäßige Baden in feuchtwarmer Luft. Es zählt auch zu den Lustbarkeiten des Morgenlandes. Es wirkt ähnlich entspannend und belebend wie eine herkömmliche Sauna, allerdings mit viel niedrigeren Temperaturen um 50 Grad C.

Ein klassisches Dampfbad hat 100 % Luftfeuchtigkeit (gesättigte Luft) und sichtbarer Nebel (Dampf). Ausgerechnet im feucht-heißen Dampfbadklima fließt der Schweiß am spärlichsten. Dabei meint man gerade dort am heftigsten zu schwitzen. 8 - 16 g Schweiß pro Minute. Die Erklärung ist einfach. Was einem in der Dampfkabine vom Körper rinnt, ist größtenteils Wasser: Kondensat aus dem umgebenen Dampf, der sich an der relativ kühlen Körperoberfläche niederschlägt. Schon beim Betreten des Dampfbades werden Sie von dichten Nebelschwaden umhüllt, die sich als kleine Rinnsale an den Kachelwänden niederschlagen. Ein heißer Tropfen von oben ist der gleiche Effekt. Das gleiche geschieht auf Ihrer Haut. Sie können also davon ausgehen, dass es sich dabei nicht um Schweiß handelt. Es ist vielmehr der pure Wasserdampf, der an der Hautoberfläche kondensiert und dabei Wärme freisetzt.

Das Dampfbad ist am Anfang eines Saunaganges zu empfehlen und Dampf befreit von innen: Inhalieren Sie tief den feinen Wasserdampf. Ihre Atemwege werden befeuchtet, der Dampf wirkt schleimlösend und hilft bei Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Heuschnupfen, Bronchitis und chronischen Entzündungen der Nasen-, Neben-, Kiefer- und Stirnhöhlen. Mit Duftessenzen kann diese Wirkung verstärkt werden Jeder Quadratzentimeter Ihrer Haut hat 100 Poren.  Auch bei Erkrankungen der Atemwege und rheumatischen Beschwerden sorgt das Dampfbad für Besserung. Damit Sie sich nicht nur schön, sondern schön gesund fühlen.

Die feuchte Wärme vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur. Sie hat eine schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung auf angespannte und verkrampfte Muskeln. Auch leichte rheumatische Erkrankungen werden gelindert, die Gelenk- und Muskelmobilität wird erhöht

Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für ein äußerst erholsames Klima. Die Atemwege werden gereinigt und der Kreislauf angeregt, die Haut wird geschmeidig und weich. Die ideale Aufenthaltsdauer im Dampfbad beträgt 10 bis 15 Minuten. Die Erwärmung des Raumes erfolgt durch Dampfzufuhr.  Der Organismus wird abgehärtet. Ideal für Kreislauf und Konstitution. Ein optimales Mittel gegen Wetterfühligkeit.

Dampf entspannt, massiert Körper und Seele. Sie spüren, wie das feuchtwarme Klima Ihre Psyche entspannt und angestaute Aggressionen löst. Sie fühlen sich in der dampfenden Wärme geborgen und verwöhnt

 

FINNISCHE SAUNA

Klass. / Finnische Saunen/klassisch heiß/Aufguss am Ende der Aufwärmphase
Die klassische Art der Sauna, heiß und trocken.
Lufttemperatur: 80 - 95° Celsius
Luftfeuchtigkeit: ca. 10%

Wirkung: Herz-Kreislauf-Training und Abhärtung Klassisch nordisches Saunavergnügen. "Hirsi Mökki" = kleine Hütte, "Kuuma Mökki = heiße Hütte und "Aurinko Mökki" = Licht Hütte.  Die Luftfeuchtigkeit beträgt vor dem Aufguss zwischen 10 und 15 %. Nach dem Aufguss zwischen 25 u. 30 %. Die Finnische Sauna fördert die Ausscheidung von Schadstoffen aus dem Körper und stimuliert den Kreislauf.

Das Besondere an der klassischen finnischen Sauna setzt sich aus vielen Eigenschaften zusammen:

1. Sie muss aus Holz sein
2. Sie muss einen mit Holz geheizten Ofen haben
3. Man wirft Wasser auf die heißen Steine (fin.=löyly)
4. Man benutzt Birkenbüschel, mit denen man sich massierend quästet
5. Sie sollte möglichst an einem Gewässer gelegen sein
6. Es sollte eine persönliche, private Atmosphäre herrschen

Alle diese Aspekte zusammen ergeben eine typisch finnische Sauna.

Dieser Saunatyp ist in Deutschland am verbreitetsten. Die heiße Luft zirkuliert in der Kabine, die normalerweise mit drei Bänken ausgestattet ist, vom Ofen aufsteigend in Richtung Decke. Man kann zwischen drei Temperaturzonen wählen: Oberhalb der dritten und damit höchst gelegenen Bank beträgt die Lufttemperatur 80 bis 95 Grad. Über der zweiten Bank ist es 70 bis 80 Grad heiß. Oberhalb der ersten Bank zwischen 60 und 70 Grad. Die Finnische Sauna - typischerweise aus Holz gebaut - heißt auch "Heißluftbad". Die Hitze geht von einem Steinofen aus, aber auch von Wärmeleitungen und der Wärmestrahlung der Decke, der Wand und der Sitzbänke. Die Luftfeuchtigkeit kann durch einen Sauna-Aufguss mit purem Wasser oder ätherischen Ölen gesteigert werden

 

Biosauna mit Farblicht
Die gemäßigte Form, weniger belastend für den Kreislauf.
Lufttemperatur: ca. 55° Celsius
Luftfeuchtigkeit: ca. 50%


In der Biosauna (auch Lichtsauna genannt) kann man bei entspannender Meditationsmusik und einer Temperatur von 40 bis 55 Grad C relaxen. Hier herrsche eine kontinuierliche Luftfeuchtigkeit von 45 - 55 %. Man sollte sich maximal 45 Minuten in dieser Sauna aufhalten. Abkühlen kann man sich durch Duschen oder den Kneipp-Schlauch kalt bis maximal 34 Grad C verschaffen.

Rotes Licht: Wirkt innerlich belebende und durchblutungsfördernd und aktiviert die Herzleistung.

Gelbes Licht: Löst Verspannungen und aktiviert die Drüsentätigkeit.

Grünes Licht: Wirkt beruhigend und positiv und fördert Ausgleich und Harmonie.

 Blaues Licht: Wirkt beruhigend und entspannend und außerdem blutdrucksenkend.

 

ALLGEMEINES ZUM SAUNIEREN

Fit und schön durch Saunabaden
Saunieren macht glücklich


Was gibt es Schöneres als sich richtig gehen zu lassen, die Alltagssorgen bei Seite zu schieben, endlich richtig auszuspannen und wieder zu sich selbst zu finden?
Dazu gehört natürlich ein Ort, an dem wir uns rundum wohlfühlen können und an dem die Alltagssorgen dahinschmelzen.
Unsere Sauna ist eine solche Wohlfühloase. Natürlich belassenes Holz, duftende Öle, gedämpftes Licht und allumfassende Wärme schenken uns Geborgenheit und ein Gefühl des Aufgehobenseins.
Tiefenentspannung ist aber nur ein Aspekt des Saunabadens.
Gesundheitliche Motive und der Wunsch nach Schönheit spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle. Regelmäßiges Saunabaden trainiert die Gefäße, kräftigt Herz und Kreislauf, leitet Schadstoffe aus dem Körper und regeneriert die Muskeln nach dem Sport. Es stärkt die Nerven und das Immunsystem, reguliert den Blutdruck, beugt Erkältungen vor und lindert unangenehme Verschleimungen sowie Atemnot bei Asthma Bronchiale und chronischer Bronchitis. Dabei hat ein Saunabesuch fast die gleiche Wirkung wie eine einfache kosmetische Behandlung: Die Haut wird porentief gereinigt, gut durchfeuchtet, revitalisiert und Alterungsprozesse werden verlangsamt. So tritt die viel gepriesene innere Schönheit ans Tageslicht. Nach der Sauna ist man entspannt, glücklich, entschlackt, nervenstark und voller Tatendrang.

Richtig Saunieren – Was Saunabaden ausmacht

Viele denken bei dem Begriff Sauna ausschließlich an eine schweißtreibende Prozedur. Ein richtig durchgeführtes Saunabad umfasst jedoch immer mehrere Schritte, von denen das Schwitzen lediglich einer ist. Ein ordentliches Saunabad beginnt mit einer gründlichen Körperreinigung. Dann folgt die Aufheizphase in der Saunakabine und anschließend eine Abkühlphase, wobei man vorweg ein erfrischendes Luftbad nimmt und daraufhin verschiedene Kaltwasseranwendungen praktiziert.
Dabei sollte die Abkühlphase mindestens so lange dauern wie die Aufwärmphase. Abschließend gönnt man sich eine mehr oder weniger lange Ruhephase, am besten im Bademantel gehüllt auf einer Liege. Der gesamte Ablauf wird als Saunagang bezeichnet. In der Regel macht man zwei bis drei Gänge, welche entspannt durchzuführen sind und welche deshalb auch gut und gerne zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen können.
Saunaneulinge sollten sich auf jeden Fall mit den einzelnen Schritten des Saunabadens vertraut machen. Nur so kommen sie in den vollen Genuss aller positiven Wirkungen, die die Sauna zu bieten hat.

Natürlicher Gesundbrunnen Sauna
Wie die Sauna wirkt


Die Temperaturen im Schwitzraum weiten die Blutgefäße und normalisieren erhöhten Blutdruck. Es werden vermehrt abwehrstärkende Antikörper gebildet. Haut und Gewebe werden durch die Schweißproduktion entgiftet und entschlackt.
Muskulatur und Psyche entspannen sich. Der Wechsel zu den niedrigen Temperaturen in der Abkühlphase trainiert die Blutgefäße und normalisiert zu niedrigen Blutdruck.
Die Nierenfunktionen werden aktiviert und die Produktion stimmungsaufhellender Hormone wird in Gang gesetzt. Durch die hohen Temperatur-Schwankungen werden unsere Abwehrkräfte gestärkt und machen uns widerstandsfähiger gegen Winterkälte oder Tropenhitze.
Unser Nervensystem wird in zweifacher Weise stimuliert: Die Anregung des Parasympathikus verhilft zu Entspannung und Stressabbau und die Reizung des Sympathikus bringt uns tieferen Schlaf, eine verbesserte Regenerationsfähigkeit und mehr Leistungskraft.


Sauna als unterstützende Heilmaßnahme
Hilfe bei vielen Beschwerden


zum Beispiel bei:

• Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis, allergische Ekzeme
• Ödeme (Wasseransammlungen)
• Chronische Bronchitis bzw. chronische Erkrankungen der Atemwege
• Asthma bronchiale
• Muskelkater und Muskelverspannungen
• Arthrosen und Narbenschmerzen
• Bandscheibenschäden
• Nervöse, vor allem stressbedingte Störungen
• Depressive Verstimmungen und Schlafstörungen
• Wechseljahrbeschwerden


Sauna für körperlich Aktive – Was Sportler beim Saunabaden beachten sollten

• Nach körperlichen Anstrengungen sollte man mindestens eine halbe Stunde lang warten, bis sich Puls und Atmung beruhigt haben, ehe man in die Sauna geht (Pulskontrolle: 70 bis 80 Schläge pro Minute).

• Im Anschluss an das Saunabad sollte man ein bis zwei Stunden Ruhezeit verstreichen lassen, bevor man sich wieder fordert.
Dies gilt auch für das Schwimmen.

• Ein Saunabad unmittelbar vor einem Wettkampf ist nicht zu empfehlen.
Ein bis zwei Tage Abstand zwischen Sauna und Wettkampf sollten aber ausreichen, damit sich die Muskulatur wieder vollständig von Entspannung auf Anspannung umgestellt hat.

• Bei Blutergüssen, starken Schwellungen oder Wunden ist vom Saunabaden unbedingt abzuraten. Die Mehrdurchblutung im Schwitzraum würde zu verstärkten Blutungen führen und die Heilung erschweren.